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	<title>Wettbewerb ELBLEUCHTEN</title>
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	<description>Ein Wettbewerb für Stadtteilkultur-Projekte von STADTKULTUR HAMBURG</description>
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		<title>&#8220;Inseltreffen der Glücksdrachen&#8221; erhält den Kulturpreis der Bezirksversammlung Hamburg-Nord</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schukula.de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Kulturpreis der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für das Jahr 2011 wurde am 26.04.2012 im Hamburger Puppentheater an das Projekt „Layang Layang Inseltreffen der Glücksdrachen“ für eine Koproduktion des Goldbekhauses in Winterhude und der Honigfabrik aus Wilhelmsburg vergeben.</p> <p>Mit dem Preis würdigt die Bezirksversammlung ein Projekt, welches im Juni 2011 zwei Stadtteile und zwei Erdteile in Berührung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kulturpreis der Bezirksversammlung Hamburg-Nord für das Jahr 2011 wurde am 26.04.2012 im Hamburger Puppentheater an das Projekt „Layang Layang Inseltreffen der Glücksdrachen“ für eine Koproduktion des Goldbekhauses in Winterhude und der Honigfabrik aus Wilhelmsburg vergeben.</p>
<p>Mit dem Preis würdigt die Bezirksversammlung ein Projekt, welches im Juni 2011 zwei Stadtteile und zwei Erdteile in Berührung gebracht hat. In der Winterhuder Reformschule bauten die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung junger Künstler aus Bali indonesische Flugdrachen, in Wilhelmsburg unter der Leitung eines fachkundigen Ingenieurs Fluggeräte aus Recyclingmaterial. Bei einem großen Fest auf einer Wiese hinter dem Deich auf der Elbinsel gingen dann die flugtauglichen Kunstwerke in die Luft. Die Schulkinder besuchten das indonesische Konsulat und beschäftigten sich bei einem Workshop im Museum für Völkerkunde mit der balinesischen Kultur.</p>
<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat den Preis zum achten Mal vergeben. Das Preisgeld beträgt 2.000 Euro und wird von Anfang an durch die Sparda-Bank Hamburg gestiftet, die den Preis auch weiterhin fördern will. Eine Jury hat die Gewinner aus den an das Bezirksamt geschickten Vorschlägen ausgewählt. Die Mitglieder der Jury kommen aus großen Kultureinrichtungen, die sich im Bezirk befinden oder innerhalb der Bezirksgrenzen vertreten sind. Diesmal dabei Kampnagel, Ernst Deutsch Theater, die Staatliche Jugendmusikschule, die Hochschule für Bildende Kunst, das Literaturhaus und das Museum für Arbeit.</p>
<p>Die Jury hatte die Wahl aus annähernd gleichwertigen Vorschlägen und hat sich letztlich geeinigt, den Preis in diesem Jahr für das Drachenprojekt zu vergeben.</p>
<p>Die Intendantin von Kampnagel Amelie Deuflhard betonte in ihrer Laudatio die Bedeutung der Stadtteilkultur für die Kultur der Stadt. Die vier Projekte, die in die engere Auswahl kamen sind ihrer Meinung nach exponierte Vertreter der im Bezirk verankerten Kulturinitiativen. Die Bandbreite der Arbeiten umfasste das Musikfestival „<em>Mädchen rocken Barmbek“</em>, eine Shakespeare Adaption „<em>Romeo. Julia. Liebe. Wahrheit“</em> des Theaterensembles Theater 36, welches einen inklusiven Ansatz verwirklicht, eine Produktion der Theaterjugend Hamburg „<em>Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde &#8211; und warum“</em>, eine Bühnenbearbeitung des gleichnamigen Romans von Jordan Sonnenblick und das Schulprojekt Layang Layang Inseltreffen der Glücksdrachen. Besonders beeindruckte die gelungene Verbindung von globalem Denken und lokalem Handeln, die Anregung zu interkultureller Gemeinsamkeit, die Begegnung ganz unterschiedlicher Stadtteile, Schulen und Familien. Frau Deuflhard würdigte das Projekt als Beitrag zur Entwicklung der internationalen Stadtgesellschaft.</p>
<p>Die Preisverleihung leitete vorher der amtierende Bezirksamtsleiter Harald Rösler ein, der sich freute, dass der Preis im Hamburger Puppentheater vergeben werden konnte, dessen Spielstätte gefährdet schien, jetzt aber dank des Engagements der Kulturbehörde im Bezirk bleiben könne.</p>
<p>Die Vorsitzende der Bezirksversammlung Dagmar Wiedemann betonte vor dem Hintergrund des unter Kulturpolitikern und Kulturschaffenden heiß diskutierten Buchs „<em>Kulturinfarkt“</em> in Abgrenzung zu den Autoren, wie wichtig die bestehende kulturelle Infrastruktur für das Gemeinwohl ist, es ginge nicht um Wegnehmen und Geben von Fördermitteln, sondern um Inhalte und Qualität, die gemäß dem berühmten Zitat von Francis Picabia, das Denken im Kopf die Richtung wechseln lassen könne.. Der Leiter der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank Hamburg, Dieter Miloschik hat den Preisträgern aus Wilhelmsburg und Winterhude symbolisch das Preisgeld übergeben und das regionale Engagement seiner Bank dargestellt.  Den musikalischen Rahmen gestaltete die Gruppe JazzIntention, eine Formation der Staatlichen Jugendmusikschule, welche die Besucher der Veranstaltung mit jazzigen Klängen unterhielt.</p>
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		<title>Hamburger Tüdelband-Geschichten mit den Ohrlotsen auf CD</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrlotsen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Radio-Feature &#8220;Ruckzuck über’n Zaun&#8221; begeben sich die Ohrlotsen auf Spurensuche nach Geschichten rund um das bekannte Hamburg-Lied &#8220;An de Eck steiht´n Jung mit´n Tüdelband&#8221;. Ende Mai kommt das Teature auf CD heraus.</p> <p>Fast jeder Hamburger kennt dieses plattdeutsche Hamburg-Lied. Die heimliche Hymne der Stadt feierte im letzten Jahr bereits ihren 100. Geburtstag. Doch wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Radio-Feature &#8220;Ruckzuck über’n Zaun&#8221; begeben sich die Ohrlotsen auf Spurensuche nach Geschichten rund um das bekannte Hamburg-Lied &#8220;An de Eck steiht´n Jung mit´n Tüdelband&#8221;. Ende Mai kommt das Teature auf CD heraus.</p>
<p>Fast jeder Hamburger kennt dieses plattdeutsche Hamburg-Lied. Die heimliche Hymne der Stadt feierte im letzten Jahr bereits ihren 100. Geburtstag. Doch wer kennt die Hintergründe dieses Volksliedes? Die Ohrlotsen lassen die Geschichten um dieses Lied in einem Radio-Feature wieder aufleben. Erste Liedtexte aus dem Jahr 1911 stammen von den Gebrüder Wolf, die das Lied als Varieté-Künstler auf die Bühne brachten. Die Ohrlotsen haben u.a. mit Musik-Experte Jochen Wiegandt und einer Spiele-Expertin gesprochen und Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz nach der Bedeutung des Liedes für Hamburg befragt. Durch das Feature, bestehend aus Hörspielsequenzen, Reportagen und Liedinterpretationen, führt der Hamburger Fernsehmoderator Jörg Pilawa.</p>
<p>Ab 21.Mai ist die CD zu erhalten in den Filialen von Budnikowsky und der Buchhandlung Heymann sowie über die MOTTE e.V.</p>
<p>Mehr: <a href="http://www.ohrlotsen.de" target="_blank">www.ohrlotsen.de</a></p>
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		<title>Die Stadtteilwelt im Wochenblatt hat ein neues Format</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtteilwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Medienprojektes Stadtteilwelt mit dem Wochenblatt Verlag wird fortgeführt und erhält ein erwachsenes Format:  Ab dem 18. Mai 2012 erscheint die wöchentliche Kolumne &#8220;Abgecheckt&#8221; im Barmbeker Wochenblatt.</p> <p>Das Reporterteam besteht aus 8-10 Jugendlichen im Alter von 12 bis 14 Jahren, die in Barmbek über Interessantes und Wissenswertes mit Stadtteilbezug berichten. Die Kooperation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Medienprojektes Stadtteilwelt mit dem Wochenblatt Verlag wird fortgeführt und erhält ein erwachsenes Format:  Ab dem 18. Mai 2012 erscheint die wöchentliche Kolumne &#8220;Abgecheckt&#8221; im Barmbeker Wochenblatt.</p>
<p>Das Reporterteam besteht aus 8-10 Jugendlichen im Alter von 12 bis 14 Jahren, die in Barmbek über Interessantes und Wissenswertes mit Stadtteilbezug berichten. Die Kooperation mit dem Wochenblatt besteht bereits seit einigen Jahren. Bisher gab es ein Mal pro Monat eine Seite mit Inhalten der Stadtteilwelt-Teams. Ab sofort  schreiben die Jugendlichen jede Woche eine Kolumne unter realen journalistischen Bedingungen &#8211; das bedeutet, sie müssen mit den Redakteuren des Wochenblatts ihre Themen diskutieren und die Texte entsprechend dem Redaktionsschluss pünktlich abgeben.</p>
<p>Was bleibt, ist der Blickwinkel der Jugendlichen: Was ist in Barmbek für Kinder und Jugendliche interessant, was stört oder nervt uns, wo spüren wir interessante Geschichten über Menschen auf?</p>
<p>Die Stadtteilwelt ist ein Projekt des Kulturzentrums Kulturpunkt im Barmbek°Basch und wurde vor kurzem mit dem Innovationspreis des „Elbleuchten“ Wettbewerbs von STADTKULTUR HAMBURG ausgezeichnet.</p>
<p>Mehr: <a href="www.stadtteilwelt.dehttp://" target="_blank">www.stadtteilwelt.de</a></p>
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		<title>“Bauen mit Lehm für Groß und Klein” vom 16. Mai bis zum 10. Juni</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen mit Lehm]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkultur-hh.de/wp-content/uploads/2012/04/Bunte-Kuh-e.V.GBS-2011-Kopie.jpg"></a></p> <p>Bunte Kuh e.V. lädt ein zu &#8220;Bauen mit Lehm für Groß und Klein&#8221;, einem im Wettbewerb Elbleuchten nomminierten Projekt, in die Neue Große Bergstraße. Vor Hausnummer 8 bauen vom 16. Mai bis 10. Juni Kinder und Erwachsene frei modellierte, begehbare Räume und Riesen-Skulpturen nach eigenen Entwürfen aus Lehm &#8211; mitten in der Altonaer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkultur-hh.de/wp-content/uploads/2012/04/Bunte-Kuh-e.V.GBS-2011-Kopie.jpg"><img title="Bunte Kuh e.V.GBS 2011  Kopie" src="http://www.stadtkultur-hh.de/wp-content/uploads/2012/04/Bunte-Kuh-e.V.GBS-2011-Kopie-1024x680.jpg" alt="" width="581" height="385" /></a></p>
<p>Bunte Kuh e.V. lädt ein zu &#8220;Bauen mit Lehm für Groß und Klein&#8221;, einem im <strong>Wettbewerb Elbleuchten</strong> nomminierten Projekt, in die Neue Große Bergstraße. Vor Hausnummer 8 bauen vom 16. Mai bis 10. Juni Kinder und Erwachsene frei modellierte, begehbare Räume und Riesen-Skulpturen nach eigenen Entwürfen aus Lehm &#8211; mitten in der Altonaer Fußgängerzone.</p>
<p>Zur Baukunst-Aktion sind alle Besucher willkommen, der Eintritt ist frei. Die &#8220;kulturelle und soziale Klebekraft&#8221; des faszinierenden Baumaterials Lehm verbindet ca. 3.500 Kinder, ihre Familien und Pädagogen im Rahmen einer öffentlichen &#8220;Stolzproduktionsanlage&#8221;. Die Teilnehmer schaffen im sinnlich-kreativen, kommunikativen Bauprozess, der ihre kognitiven, haptischen und sozialen Fähigkeiten fördert, neue Räume der Begegnung.</p>
<p>Bautage sind: 16.5. &#8211; 3.6., täglich – außer montags – von 9:30 &#8211; 17:00 Uhr. Die fertigen Bauten können bestaunt und bespielt werden beim Fest am Sonntag, den 3.6. ab 15:00 Uhr und in der Ausstellung vom 4. &#8211; 10.6. von 10:00 &#8211; 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nur für Gruppen erforderlich, Tel. 040 / 39 90 54 31.</p>
<p>Lehmbau-Aktion wird gefördert durch das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung und die IKEA-Stiftung, sowie durch die Preuschhof-Stiftung, Hermes Kreditversicherungs AG, Homann-Stiftung, Paul- und Helmi-Nitsch-Stiftung, Stiftung Hamburger Wohnen, Gustav und Marliese Boesche Stiftung, Brigitta Wardenbach und Henri Benthack-Stiftung.</p>
<p>Das Projekt ist eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2012: <a href="http://www.architektursommer.de/" target="_blank">www.architektursommer.de</a></p>
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		<title>Sampled Identity</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[HipHop Academy Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vom 24. bis 26. Februar lief Sampled Identity auf der ausverkauften Bühne des Hamburger Zentrums für Tanz und Theater Kampnagel. Die Koproduktion der HipHop Academy Hamburg – der Gewinnerin des Wettbewerbs ELBLEUCHTEN – und des Ensemble Resonanz eröffnete in der Kombination aus Musik, Tanz und Theater ein anregendes Experimentierfeld.</p> <p>Auf der einen Seite das Ensemble [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 24. bis 26. Februar lief Sampled Identity auf der ausverkauften Bühne des Hamburger Zentrums für Tanz und Theater Kampnagel. Die Koproduktion der <strong>HipHop Academy Hamburg</strong> – der Gewinnerin des Wettbewerbs ELBLEUCHTEN – und des Ensemble Resonanz eröffnete in der Kombination aus Musik, Tanz und Theater ein anregendes Experimentierfeld.</p>
<p>Auf der einen Seite das Ensemble der HipHop Academy: lebendige Teilnahme an der deutschen HipHop-Szene, Zugehörigkeit zur Popkultur und entsprechenden Vorurteilen von Kommerzialität und Oberflächlichkeit ausgesetzt. Auf der anderen Seite das Ensemble Resonanz, eine anspruchsvolle und von Renaissance bis Neuer Musik extrem vielseitige Gruppe im Klassik-Sektor, die wiederum im Pop-Bereich kaum wahrgenommen wird. Die Aufeinandertreffen beider Ensembles ist wie die Annäherung zweier fremder Planeten. Sie drehen sich um sich selbst und umkreisen einander dabei zugleich. Dabei ist eine neue Welt entstanden.</p>
<p>Die Idee, das Sampling, die Bear­beitung und Neuinszenierung bestehenden Materials als zentrales Wesensmerkmal der HipHop-Kultur zum formgebenden Prinzip zu machen und darüber hinaus der Ansatz, die Ident­ität der Künstler beider Ensembles in den Mittelpunkt der Be­-t­­rachtung zu stellen, machen die ausnehmende Qualität des Stückes aus. Bach trifft auf Beatbox, Streicherklänge treffen auf Rap, Geigenklänke werden in der Loopstation gesamplet. Unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs Volker Schmidt, des Komponisten Tobias Schwencke und des Choreografen Denis „Kooné“ Kuhnert entstand ein „respektvoller und offener Dia­-log zweier Kulturen, bei dem jede Seite ihre Identität wahren kann“, wie es Marcus Stäbler in seiner Kritik für das Hambur­ger Abendblatt formuliert.</p>
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		<title>Ein Roadmovie in Bramfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moby Dick]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Bramfelder Chaussee verläuft vierspurig durch das Zentrum von Bramfeld. Sie bestimmt mit ihrer Präsenz das Gesicht des Stadtteils. Deshalb wird sie auch  die Hauptdarstellerin im neuen Projekt des Bramfelder Kulturladen sein.</p> <p>Der Bramfelder Kulturladen startet im April mit seinem Nachfolgeprojekt zum Stadtteiltheaterstück „Moby Dick – Auf zu neuen Ufern“, das im Wettbewerb ELBLEUCHTEN Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bramfelder Chaussee verläuft vierspurig durch das Zentrum von Bramfeld. Sie bestimmt mit ihrer Präsenz das Gesicht des Stadtteils. Deshalb wird sie auch  die Hauptdarstellerin im neuen Projekt des <strong>Bramfelder Kulturladen</strong> sein.</p>
<p>Der Bramfelder Kulturladen startet im April mit seinem <strong>Nachfolgeprojekt zum Stadtteiltheaterstück „Moby Dick – Auf zu neuen Ufern“</strong>, das im Wettbewerb ELBLEUCHTEN Anfang des Jahres nominiert wurde. Thema der diesjährigen Stadt-teilinszenierung ist die Bramfelder Chaussee und die stadtplanerische Zukunft des Stadtteils. Der Bramfelder Kulturladen liegt direkt an der vielbefahrenen Ausfallstraße und neben an wird sich auch die geplante Kulturinsel Bramfeld befinden. Grund genug sich künstlerisch mit der Chaussee und ihren sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten aus einanderzusetzen.</p>
<p>Mit filmischen, theatralischen und performativen Mitteln wird sich dem Thema genähert. Das Ziel ist ein multimedialer Roadmovie, der die Zuschauer im Film und in der Realität an verschiedene Stationen im Stadtteil führt und kleine Geschich-ten am Rande der großen Staße erzählt – über Lärm, vergessene Orte mitten im Verkehr, Ladensterben, zu kurze Grünphasen, Statistiken zum Verkehrsaufkommen und Bramfelder Straßenüberquerer. Das Projekt wird begleitet durch eine Veranstaltungs reihe, die bestimmte Themen durch Fachvorträge vertieft.</p>
<p>Wie bei „Moby Dick“ nehmen wieder verschiedene Gruppen aus dem Stadtteil an der Inszenierung teil. Zugesagt haben bisher die Freiwillige Feuerwehr, ein Shantichor und drei Schulen. Interessierte können gern noch zum Projektteam dazustoßen. Das Projekt wird gefördert durch den Fonds Soziokultur, den Bezirk Wandsbek und die Stiftung Nachbarschaft.</p>
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		<title>Die Gewinner des Hamburger Comedy Pokals 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburger Comedy Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einem überaus hochklasssigen Finale im restlos ausverkauften Schmidt TIVOLI konnte Thomas Kreimeye aus Berlin nicht nur den ersten Platz belegen, sondern heimste auch noch den Publikumspreis ein. Mit seinem unvergleichlichen Stegreif-Kabarett hat er Publikum und Jury restlos begeistern können.</p> <p>Auf Platz zwei kam der Hamburger Axel Pätz mit seinem grandiosen Tastenkabarett, tolle Texten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem überaus hochklasssigen Finale im restlos ausverkauften Schmidt TIVOLI konnte Thomas Kreimeye aus Berlin nicht nur den ersten Platz belegen, sondern heimste auch noch den Publikumspreis ein. Mit seinem unvergleichlichen Stegreif-Kabarett hat er Publikum und Jury restlos begeistern können.</p>
<p>Auf Platz zwei kam der Hamburger Axel Pätz mit seinem grandiosen Tastenkabarett, tolle Texten und großer Virtuosität.</p>
<p>El Mago Masin aus Nürnberg hatte die nicht beliebte Startposition eins und wusste aber sofort das Publikum auf seiner Seite und kam so auf den dritten Platz.</p>
<p>An diesem Abend hätten alle auf dem Treppchen stehen müssen, denn auch Barbara Ruscher aus Köln, Mia Pittroff aus Bayreuth und das Duo Buttpetter aus Hannover waren große Perlen der Kleinkunst.</p>
<p>Dieses Jubiläumsfinale wird lange im Gedächtnis bleiben und der Hamburger Comedy Pokal bedankt sich bei allen teilnemenden Künstlerinnen und Künstlern.</p>
<p>Mehr: <a href="http://www.hamburgercomedypokal.de/" target="_blank">www.hamburgercomedypokal.de</a></p>
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		<title>Sonderausgabe stadtkultur magazin: Wettbewerb ELBLEUCHTEN</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zur Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der aktuellen Sonderausgabe des stadtkultur magazins werden der neue Wettbewerb ELBLEUCHTEN, die Gewinner und die nominierten Projekte auf 28 Seiten ausführlich vorgestellt.</p> <p>Mit dem Wettbewerb ELBLEUCHTEN zeichnet STADTKULTUR HAMBURG erstmals Stadtteilkultur-Projekte mit besonderer Strahlkraft aus: Als Projekt mit der größten Strahlkraft wurde die HipHop Academy Hamburg des Kultur Palast Hamburg mit dem 1. Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Sonderausgabe des stadtkultur magazins werden der neue Wettbewerb ELBLEUCHTEN, die Gewinner und die nominierten Projekte auf 28 Seiten ausführlich vorgestellt.</p>
<p>Mit dem Wettbewerb ELBLEUCHTEN zeichnet STADTKULTUR HAMBURG erstmals Stadtteilkultur-Projekte mit besonderer Strahlkraft aus: Als Projekt mit der größten Strahlkraft wurde die <strong>HipHop Academy Hamburg</strong> des Kultur Palast Hamburg mit dem 1. Preis ausgezeichnet, den 2. Platz belegte das vom Kulturhaus III&amp;70 organisierte <strong>Kaltstart Theaterfestival</strong>, für den 3. Preis wählte die Jury den <strong>Hamburger Comedy Pokal</strong> aus, der von zehn Stadtteilkulturzentren gemeinsam veranstaltet wird. Die <strong>Stadtteilwelt</strong> des Kulturpunkt im BASCH wurde mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.</p>
<p>Nomminiert und im Heft vorgestellt werden außerdem folgende Projekte:</p>
<ul>
<li><strong>Bauen mit Lehm</strong>, Bunte Kuh</li>
<li><strong>Bunkermuseum</strong>, Stadtteilinitiative Hamm</li>
<li><strong>Die Herbst-Zeitlosen</strong>, Goldbekhaus</li>
<li><strong>Dulsberger HerbstLESE</strong>, Kulturhof Dulsberg</li>
<li><strong>Klangstrolche</strong>, Kultur Palast Hamburg</li>
<li><strong>Leseclub Kölibri und LiA</strong>, GWA St. Pauli</li>
<li><strong>Mädchen Rocken Barmbek</strong>, Kulturpunkt im BASCH</li>
<li><strong>Moby Dick</strong>, Bramfelder Kulturladen</li>
<li><strong>Ohrlotsen</strong>, MOTTE</li>
<li><strong>Schukula.de</strong>, Goldbekhaus</li>
<li><strong>STAMP</strong>, HausDrei</li>
<li><strong>WohnSitz Barmbek</strong>, Bürgerhaus Barmbek</li>
</ul>
<p>Mehr: <a href="http://www.stadtkulturmagazin.de/" target="_blank">www.stadtkulturmagazin.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klassik trifft auf die ganze Bandbreite von HipHop</title>
		<link>http://www.elbleuchten-hamburg.de/2012/02/klassik-trifft-auf-die-ganze-bandbreite-von-hiphop/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[HipHop Academy Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Musik, Tanz, Theater: Acht Musiker des renommierten Kammerorchesters Ensemble Resonanz erarbeiten mit vier Tänzern, zwei Rappern, einem Beatboxer, einem DJ und einem Graffiti-Artist des Ensembles der HipHop Academy Hamburg die Musiktheaterproduktion „Sampled Identity&#8221;, die am 24., 25. und 26. Februar 2012 in der K6 auf Kampnagel zu erleben ist.</p> <p>Beide Ensembles betreten damit musikalisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik, Tanz, Theater: Acht Musiker des renommierten Kammerorchesters Ensemble Resonanz erarbeiten mit vier Tänzern, zwei Rappern, einem Beatboxer, einem DJ und einem Graffiti-Artist des Ensembles der HipHop Academy Hamburg die Musiktheaterproduktion „Sampled Identity&#8221;, die am 24., 25. und 26. Februar 2012 in der K6 auf Kampnagel zu erleben ist.</p>
<p>Beide Ensembles betreten damit musikalisch und künstlerisch Neuland: Klassische Instrumentalmusik verbindet sich mit Rap, Scratching, Sampling und Beatboxing und liefert damit einen einmaligen Live-Soundtrack für Newstyle und Breakdance. Auf Grundlage der persönlichen Biografien der Darsteller inszeniert Regisseur und Dramatiker Volker Schmidt einen Theaterabend, der die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Leidenschaften und unvereinbaren Gegensätze beider Welten in den Mittelpunkt stellt.<strong></strong></p>
<p>Mehr auf: <a href="http://www.kultur-palast.de/index.php?view=details&amp;id=320%3ASampled+Identity+|+Musiktheater+|+19%3A30+k6+Kampnagel&amp;option=com_eventlist&amp;Itemid=116" target="_blank">www.kultur-palast.de</a> und <a href="http://www.facebook.com/sampledIdentity/" target="_blank">www.facebook.com/sampledIdentity/</a></p>
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		<title>ELBLEUCHTEN – Stadtteilkulturprojekte mit besonderer Strahlkraft ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerken@stadtkultur-hh.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zur Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Wettbewerb ELBLEUCHTEN zeichnet STADTKULTUR HAMBURG, der Dachverband der lokalen Kultur und kulturellen Bildung, erstmalig herausragende Projekte der Stadtteilkultur aus, deren besondere Strahlkraft Hamburgs Stadtteile leuchten lassen. Als Projekt mit der größten Strahlkraft wurde die HipHop Academy Hamburg ausgezeichnet, den zweiten Preis belegte das Kaltstart Theaterfestival, für den dritten Preis wählte die Jury den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Wettbewerb ELBLEUCHTEN zeichnet STADTKULTUR HAMBURG, der Dachverband der lokalen Kultur und kulturellen Bildung, erstmalig herausragende Projekte der Stadtteilkultur aus, deren besondere Strahlkraft Hamburgs Stadtteile leuchten lassen. Als Projekt mit der größten Strahlkraft wurde die HipHop Academy Hamburg ausgezeichnet, den zweiten Preis belegte das Kaltstart Theaterfestival, für den dritten Preis wählte die Jury den Hamburger Comedy Pokal aus. Die Stadtteilwelt, ein Kinder- und Medien-Projekt, wurde mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.</p>
<p>Die HipHop Academy wurde 2007 vom Kulturpalast Hamburg ins Leben gerufen, der damit den Weg ebnete für eine bislang einzigartige Talentförderung von Jugendlichen. Bereits im ersten Jahr war die Resonanz darauf überwältigend. Mittlerweile erreicht die HipHop Academy mehr als 550 Teilnehmer zwischen 13 und 25 Jahren und verbindet so hamburgweit die kreativen Potenziale Jugendlicher jeglicher sozialer und ethnischer Herkunft. Das Projekt wurde bereits vielfach mit höchsten Auszeichnungen bedacht und eignet sich so besonders als repräsentatives „Aushängeschild“ der Hamburger Stadtkultur.</p>
<p>Als größtes Nachwuchs-Theaterfestival im deutschsprachigen Raum wurde das Kaltstart Theaterfestival mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Das Festival des Kulturhaus III&amp;70 legt den Schwerpunkt auf das Experiment und nicht die institutionelle Verwertbarkeit und arbeitet regelmäßig mit unterschiedlichsten Theatern und Hochschulen aus ganz Deutschland, aus Österreich und der Schweiz zusammen.</p>
<p>Der erste Kleinkunst-Preis in Hamburg und ganz Norddeutschland, der mit Preisgeldern junge und alte Talente in den Bereichen Comedy, MusikComedy und Kabarett fördert, wurde von der Jury mit dem dritten Platz prämiert: Beim Hamburger Comedy Pokal, einem gemeinsamen Projekt von 10 Hamburger Kulturzentren, werden Talente entdeckt und mit dem inzwischen berühmten und begehrten Frottier-Pokal ausgezeichnet. Unter den Preisträgerinnen und Preisträgern finden sich viele klangvolle Namen, zu deren Erfolg der Comedy Pokal beitragen konnte, wie Cindy aus Marzahn, Matthias Egersdörfer oder Nagelritz.</p>
<p>Mit dem Innovationspreis zeichnete die ELBLEUCHTEN-Jury mit der Stadtteilwelt ein Projekt aus, das Kindern und Jugendlichen in der medialen Öffentlichkeit Raum gibt für ihre Sicht auf den Stadtteil, auf die Welt und auf ihre Belange. „Von Kindern gemacht, für alle gedacht“ entstanden ein Stadtteil-Magazin, eine Webseite, Trick-, Dokumentar- und Spielfilme. Inzwischen werden erste mediale Bande ins europäische Ausland geknüpft.</p>
<p>Die Auswahl der Projekte übernahm eine Jury namhafter Persönlichkeiten der Stadt. Sie nominierte zunächst 16 der Projekte, die von den Mitgliedseinrichtungen des STADTKULTUR-Verbandes vorgeschlagenen wurden, und wählte dann die herausragenden vier Projekte aus. „Wer den eigentlichen Reichtum dieser Stadt entdecken will, muss in der Stadtteilkultur suchen,“ nennt Ansgar Wimmer von der Alfred Töpfer Stiftung seine Motivation für die Teilnahme an der Jury. Johannes Everke von Hamburg Marketing meint: „Stadtteilkultur heißt Kultur mitten in der Gesellschaft. Fördern wir die Stadtteilkultur, machen wir unsere Gesellschaft stärker.“</p>
<p>Zu der Jury aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik gehörten neben Wimmer und Everke auch Friedrich Loock, Professor am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater, Gesa Birnkraut, Professorin für strategisches Management in Osnabrück und Kulturmanagement-Beraterin, Dr. Eva Gümbel von der GAL und Brigitta Martens, CDU-Kulturfachfrau, sowie die beiden Journalistinnen Annette Stiekele und Anne Wigger.</p>
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